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Autor Beitrag
Thema: Supermarine S6
goldenage

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17.02.2017 19:09 Forum: Bau und Konstruktion

Bei fighteraces.co.uk ist eine im Bau: http://www.fighteraces.co.uk/portfolio/supermarine-s-6b/


Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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10.03.2016 17:20 Forum: Bau und Konstruktion

Den Spray möcht ich mal testen: Chrom Silber Spray

Sieht laut einem Autotestbericht nicht aus wie Chrom, sondern wie poliertes Alu. Angeblich für Felgen geeignet.

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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10.03.2016 17:11 Forum: Bau und Konstruktion

Soviel ich mich da schlau gemacht habe, gibt es Sprays die wie echtes Alu aussehen aber nicht beständig sind und leicht abgewischt werden können. Und alles, was gut hält ist optisch nicht ganz Alu.
Ja Folie aufkleben, auf dem sphärisch gewölbten Rumpf?
Ist wohl eine eigene Kunst, die ich sicher nicht beherrsche.

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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10.03.2016 16:20 Forum: Bau und Konstruktion

Danke, von dem hab ich auch noch was. Bin aber immer auf der Suche nach was Besserem Augenzwinkern

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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08.03.2016 17:39 Forum: Bau und Konstruktion

Sehr chic! Was für einen Silberlack verwendest du?

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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23.02.2016 21:19 Forum: Bau und Konstruktion

Die Idee mit der Platte ist gut. Bin gespannt, obs da dann auch das Heck runterzieht.
Sollte das stimmen, müsste der Effekt aber schwächer werden, wenn der Flieger am Wasser Fahrt aufnimmt, weil Geschwindigkeitsunterschiede oberhalb und unterhalb des Höhenruders geringer werden.

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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23.02.2016 18:30 Forum: Bau und Konstruktion

Dann könnt ich mir nur mehr vorstellen, dass der Luftstrom des Impellers, der zwischen Wasseroberfläche und Höhenruder durchgeht, einen Venturieffekt erzeugt und das Höhenruder runterzieht. Dafür würde sprechen, dass der Effekt sofort beim Gasgeben aufttritt. Bei der neuen Version ist er ausgeprägter, weil die durch das höhere Gewicht tiefer im Wasser liegt und der Spalt enger ist.
Sollte man dann aber aus dem Stand weg mit Tiefenruder ausgleichen können.

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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22.02.2016 21:24 Forum: Bau und Konstruktion

Im Vergleich zur ersten Version, die man im früheren Video sieht, ist da die Rumpfunterseite anders?
Weil im früheren Video scheint das ja nicht aufzutreten.

Hattest du die Landeklappen draussen während des Startversuchs?

Stufe so weit hinter dem Schwerpunkt spricht eigentlich gegen Aufbäumen, würd ich sagen.

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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18.02.2016 15:23 Forum: Bau und Konstruktion

Ich gratuliere ok
Ein sehr anspruchsvolles Projekt, gekonnt umgesetzt.

Grüße
Andi

Thema: Supermarine S6
goldenage

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28.11.2015 22:48 Forum: Bau und Konstruktion

Bevor es an den Zusammenbau geht, müssen noch die Löcher für die Verdrehsicherung im Flügel gebohrt werden.
Innengerippe in den Rumpf, das GFK Rohr das die Alusteckung aufnimmt durch Rumpf und Innensgerippe stecken, dann die Flügel anstecken. Dieses GFK Rohr, das als Steckungsaufnahme dient, ist etwas länger als der Rumpf breit ist. Bündig schleifen, damit der Flügel mit nur geringem Spalt am Rumpf sitzt.
Dann eine Flügelhälfte anstecken, im Bereich der Verdrehsicherung ein Stück Aluklebeband auf die Flügelwurzel.

Flügel an den Rumpf schieben, am besten mit Klebeband an der Unterseite gegen Verdrehen sichern. Flügel und Rumpf müssen an der Unterseite über die gesamte Länge ohne Stufe zusammenpassen.
Dann das 5mm Kohlerohr durch den Rumpf schieben um einen Abdruck im Aluklebeband zu erhalten.



Nachdem in diesem Bereich die Naht sitzt, ist es besser mit dem Dremel mit 1,5mm Fräser erstmal in der Mitte des Abdrucks ein Loch herauszuarbeiten. Dann sicherheitshalber erst mit 3mm Bohren.
Ein 3mm Stahldraht passt ins 5mm Kohlerohr, damit kann man überprüfen ob das Loch in der Flügelwurzel passt.




Fluchtet die Sache, mit 5mm aufbohren.
Die Vorstellung findet mit der 2. Flügelhälfte nochmals statt.
Geht was schief, das Loch mit Harz und Microballons auffüllen und zurück zum Start.




Bevor es an den Zusammenbau geht, ist es ratsam an den hinteren Schwimmerspanten die Nuten für die Augbolzen in Öffnungen zu verwandeln. Das erleichtert später das Einkleben der Augbolzen, weil das Harz besser am richtigen Platz bleibt.






Noch ein paar Maße zum Überprüfen der Schwimmerstreben:




Die Schlitze müssen so tief sein wie angegeben. Probeweise in die Spanten für Schwimmer bzw. Rumpf einschieben. Geht das ohne großen Kraftaufwand, kanns losgehen:

Als erstes das Innengerippe im Rumpf mit dem hinteren Spant zusammenstecken.



Unterseite bündig. Passt das, kann man mit Sekundenkleber Spant und Innengerippe verkleben. Achtung: Ab jetzt kriegt man die Sache nicht mehr aus dem Rumpf raus!
Beides nach hinten schieben, das GFK Rohr für die Steckung durch Rumpf und Innengerippe schieben.
Verdrehsicherung (5mm Kohlerohr) ebenfalls. Steht diese auf beiden Seiten gleichmäßig über, mit Sekundenkleber fixieren.
Dann vorderen Rumpfspant von oben einsetzen.


Die Spanten in die Schwimmer einsetzen. Die Spanten werden mit den Augbolzen, die durch die Schwimmer in die entsprechenden Nuten geschoben werden, in etwa in der richtigen Lage fixiert.
Augbolzen noch nicht einkleben, das kommt erst später!

Die Augbolzen. die auf der Innenseite der Schwimmer sind, liegen genau waagrecht und zeigen zum jeweils anderen Schwimmer.
Die Augbolzen auf der Aussenseite zeigen beide etwas nach oben. Der hintere Augbolzen weist noch vorne, der vordere nach hinten.
In jedem Fall müssen beide, von der Frontalsicht gesehen, parallel sein.



(Der vordere ist hier leider unscharf.)

Dann die Schwimmerstreben in die Schwimmer+ Spanten einstecken.
Dann die Schwimmer samt Streben in den Rumpf stecken.




" Is er endlich fertig?"
"Nö, schlaf weiter"


Überprüfen, ob die Spanten in den Schwimmern sauber sitzen, sprich, die Augbolzen passen und in die richtige Richtung zeigen.
Überprüfen, ob die Schwimmerstreben bis zum Anschlag in allen Spanten stecken.
Danach kann gemessen werden.

Abstand der Schwimmer 38cm. Mit Klebeband fixieren.
Flügel anstecken.
Abstand der Flügel von der ebenen Unterlage links und rechts gleich.
Abstand Rumpfmitte zur Mitte der Aufdoppelung am Schwimmer 36,8mm.





Abstand Rumpfende (ohne Falz für das Heckteil) bis zur Mitte der Aufoppelung am Schwimmer 35,3mm.



Mit diesen Maßen sitzen die Schwimmer im richtigen Winkel und Abstand.
Passt alles, die Schwimmerspanten+ Streben mit 5 Minuten Epoxy fixieren.
Ebenso die Rumpfspanten. Die Streben noch NICHT mit den Rumpfspanten verkleben, so bleibt der Flieger besser handhabbar.
Dann Schwimmer+ Streben vorsichtig abziehen, mit Epoxyharz verkleben. Anchließend die Rumpfspanten ebenfalls mit Epoxy verkleben.


Grüße
Andi

Thema: Supermarine S6
goldenage

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13.11.2015 00:03 Forum: Bau und Konstruktion

Danke!

Kurze Pause


Dann gehts weiter

Grüße
Andi

Thema: Supermarine S6
goldenage

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12.11.2015 20:10 Forum: Bau und Konstruktion

Als nächstes kommt der Dremel zum Einsatz. Am Rumpf und an den Schwimmern müssen die Öffnungen für die Schwimmerstreben gefräst werden. Sehr gut geht ein Dremel mit 1,5mm Fräser. Die Öffnungen sind maßgenau und es kann gefahrlos bis an den Rand gefräst werden. Versuchsweise die Schwimmerstreben einpassen. Werden die Ränder nicht schön, macht das nichts, da hier später erstens abgedichtet wird und zweitens die Fillets drüberkommen.




Nun zu etwas Holz: Bei den Holzteilen den Fräserradius wegfeilen, damit später alles fugenlos passt.



Dann probeweise alles zusammenstecken. 4mm Sperrholz kommt in Dicken von 4,1 - 4,5mm, d.h. die Schlitze in den Schwimmerstreben müssen u.U. ein wenig aufgefeilt werden.
Gleichmäßig auf beiden Seiten, nachdem das Laminat dünn ist ist das schnell erledigt.




Nun kann man Zusammenbauen: Das Innengerippe kommt mit seinem hinteren Ende in die Öffnung der Motorhaube. Dort drinnen wird der hintere Rumpfspant (der mit den Zacken unten) aufgesteckt, nun kann beides nach hinten geschoben werden. Dann den vorderen Spant aufstecken.
Zum Schluss kommt das GFK Rohr, das später die Alusteckung aufnimmt, durch Rumpf und Innengerippe.



Innengerippe mit den Spanten genau mittig ausrichten, dann kommen die Schlitze genau über den ausgefrästen Öffnungen zu liegen, wie hier am vorderen Spant.



Schwimmerspanten:
Zuerst werden die Klötzchen und Verstärkungen, so wie sie mit Klebeband fixiert sind, angeklebt. Die Verstärkung am vorderen Schwimmerspant (das ist der größere) Loch über Loch.
Die Nuten in den Klötzchen und Verstärkungen nehmen später die Augenschrauben auf, wie hier auf den Fotos probeweise eingelegt.



Die Schwimmerspanten kommen in die Schwimmer, so, dass die Öffnungen der Nuten für die Augbolzen mit den Löchern in den Schwimmern fluchten.





Nun probeweise die Schwimmerstreben einschieben. Vermutlich muss man die Öffnungen in den Schwimmern noch nacharbeiten, da die Streben in einem recht starken Winkel stehen. Nie mit viel Kraft einschieben, denn was nur mit viel Kraft reingeht, geht womöglich nur mit Gewalt wieder raus und könnte das Laminat beschädigen.



Soweit kommt man etwa nach 2 Bastelabenden, und der mühsamste Teil ist geschafft winken

Grüße
Andi

Thema: Supermarine S6
goldenage

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12.11.2015 19:34 Forum: Bau und Konstruktion

Meine eigene 2. S6 entsteht, die Website wird in den kommenden Wochen überarbeitet. Mal ein paar Infos über den Bau.
Es gibt ein paar Kohle/Glasfaserteile, die in die richtige Anordnung gebracht werden müssen smile





Und ein paar Holzteile, die da rein müssen.
Erstmal für den Rumpf:





Dann für die Schwimmer:



Die Teile sind genau so im Baukasten, Klötze und Verstärkungen für die Schwimmerspanten am richtigen Ort mit Klebeband fixiert.

Die Öffnung für die Steckung im Rumpf ist vorgearbeitet, muss aber mittels der Alusteckung und den Flächen überprüft werden. Einen kleinen Fauxpas muss ich an dieser Stelle gestehen: Die Fläche steht an der Hinterkante des Übergangs zum Rumpf einen Millimeter über. Es fällt beim Zusammenbau auf, danach nicht mehr. Notfalls muss man sich hier mit Spachtel helfen.


Überprüfen lässt sich der Sitze der Fläche am besten an der Unterseite - nach vorne und nach unten bündig.

Die Steckungsöffnung im Rumpf muss nun für das GFK Rohr erweitert werden. Dieses GFK Rohr nimmt dann die Alusteckung auf, ausserdem zentriert es die Inneneinbauten im Rumpf. Die Seitenwände sind hier sehr dünn, es reicht die Öffnung mit Schleifpapier zu erweitern. NUR drehen, nicht hin und herschieben, dann wird es perfekt rund.



Als nächstes nimmt man das Innengerippe und verwendet es als Schablone für die Verdrehsicherung der Flügel. Ein 5mm Loch für einen 5mm Kohlestab. Das Innengerippe muss über die gesamte Länge so weit an der Rumpfunterseite überstehen, wie es auf Höhe der Steckung übersteht.


Dann am besten mit einem 3mm Bohrer vorbohren, einen Stahldraht durch die Rumpfwände+ das Innengerippe stecken, so kann man überprüfen ob die Sache fluchtet. Dann mit 5mm aufbohren.
Kriegt man das nicht genau fluchtend hin, spielt es keine Rolle, dann kann man die Öffnung im Innengerippe erweitern.
Wichtig ist nur, dass Steckung für die Flügel exakt sitzt und das Innengerippe über die gesamte Länge am Rumpfboden aufliegt.

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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05.11.2015 00:16 Forum: Bau und Konstruktion

Mit einem vollsymmetrischen Profil ist das Ding bei der Landung halt deutlich flotter unterwegs. Es sei denn, du baust Klappen ein.

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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02.11.2015 21:10 Forum: Bau und Konstruktion

Ja die Achse durch die Spanten und in diese fix einkleben.
Müssen halt noch 2 Spanten dazu, je einer unmittelbar vor und nach dem Gestänge.
Aus dieser hohlen Messingachse, die um die fixe Achse rotiert, müssen 2 kurze hohle Achsen werden, eben jeweils zwischen den Spanten.
Zahnrad auf die Achse kleben.

Wenn man dann noch Unterlegscheiben zwischen der hohlen Achse, die drumrum rotiert, und den Spanten einlegt, dann kann sich die Achse auch nicht ins Holz arbeiten.


Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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02.11.2015 19:42 Forum: Bau und Konstruktion

Versteh ich das korrekt, das die Schwimmer seitlich 2 Schlitze brauchen, um um das Gestänge rotieren zu können?

Grüße
Andi

Thema: Flugboot SARO 1A
goldenage

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28.10.2015 16:14 Forum: Bau und Konstruktion

Servus Herbert,

schönes Projekt ok
Zu den Stützschwimmern: Schwer zu sagen, wie stark das aufrichtende Moment des Rumpfes ist. Schön breit ist er ja. Bei Windstille wird es wohl ohne gehen. Aber wenn mal ein Flügel im Wasser liegt, wird es wohl schwierig, ihn wieder rauszuheben - zumindest kleine Schwimmer am Randbogen würde ich schon vorsehen.
Um abzuschätzen, wie gut der Rumpf die Balance hält, hilft vielleicht ein Test mit einem Rohr in Länge der Spannweite durch die Steckung. So kann man die Kraft ermitteln, die notwendig ist, um den Flügel ins Wasser zu legen.
Bringt vielleicht hilfreiche Erkenntnisse?


Grüße
Andi

Thema: Schneider-Pokalfliegen 2015
goldenage

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05.10.2015 19:09 Forum: Treffen

Bestes Wetter, viele Flüge, schöne Flieger, die alle heil geblieben sind.
Sogar einen Pokal hab ich gewonnen Juhu

Grüße
Andi

Thema: Supermarine S6
goldenage

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05.10.2015 14:30 Forum: Bau und Konstruktion

Kleines Update:
Die ersten Baukästen der S6 sind eingetrudelt.
Die meisten Frästeile für den Innenausbau sind fertig, auf einige Beschlagteile (Scharniere, Gabelköpfe etc.) für die Komplettierung warte ich selbst noch. Nachdem ich beruflich bis Mitte Oktober noch eingespannt bin und vor allem die Bauanleitung noch Zeit braucht,, wird der Verkaufsstart Ende Oktober losgehen.
Der Preis wird 1350 Euro betragen, der Bausatz ist komplett inklusive der Scale Streben, Frästeile, Details aus dem 3D Drucker und sämtlichen Gestängen, Anlenkungen und Ruderhörnern etc.

Infos gibts auch derweil hier: http://goldenageproduction.com

Grüße
Andi

Thema: Supermarine S6
goldenage

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23.08.2015 14:13 Forum: Bau und Konstruktion

Ja, ja, erst muss der Schnorchel fertig sein winken
Dann ist zeichnerisch endlich alles fertig.
Hm, halt, da wollte doch noch jemand diese seltsame Kühlschlange am Fillet vorne oben, die braucht auch noch Zeit gruebel großes Grinsen

Grüße
Andi

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