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Thema: Gloster VI
goldenage

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03.05.2019 20:22 Forum: Bau und Konstruktion

Ja, ist sicher was dran großes Grinsen
Nur, das mit dem Laminieren tu ich mir sicher nicht an. Kein Platz und kein Talent.
Ich denke, ich mach das langsam fertig, und schau was rauskommt.
Ist eben alles Neuland.

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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03.05.2019 13:50 Forum: Bau und Konstruktion

So, der geringe Verzug des neuen Materials fällt eher unter Werbung.
Super für kleine Teile, aber schon Schwimmersegmente verziehen.

Ein Problem hab ich übersehen: Nylon hat einen hohen thermischen Ausdehnungskoeffizienten. Die Flügel nach dem Grundieren zum Trocknen in die Sonne gelegt, biegen sich nach unten durch. Unten liegt die Kohleleiste als Holm, da kann sich nichts dehnen, oben schon.
Geht zwar wieder zurück, wenn der Flügel in den Schatten wandert, aber der Flügel muss neu überdacht werden.

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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13.04.2019 17:36 Forum: Bau und Konstruktion

Hier mal der Rumpf in voller Pracht





Schnauze und im Bereich der Steckung ist noch nicht verklebt. So kommt man noch von vorne mit der Hand in den Rumpf, wenn die Steckung fertig ist und die vordere und hintere Rumpfhälfte fertig verklebt werden.



Sieht gut aus, die Sache, die haben damals schicke Flugzeuge konstruiert. Wenn erst mal in Gold lackiert ist smile

Für den Anschluss der Streben am Rumpf hab ich wieder eine Aufnahme gedruckt, in die ein Messinggewinde eingeschraubt ist, das dann das 2mm Gewinde der Strebe aufnimmt. Hat sich bei der S6 bewährt, aus Kohle+Nylon geht das gewichtsmäßig noch leichter.
Nach unten wird mittels Kohlestab in einen Halbspant abgestützt, der zugleich den Bereich, in dem später die Schwimmerstreben stecken, stabilisiert. So wird das stabil, und die Kräfte der Verspannung gehen nicht auf die Rumpfschale.





Gerade druckt ein Schwimmerteil aus dem neuen Nylonmaterial.
Bin gespannt ok

Grüße
Andi

Thema: Was Neues...
goldenage

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01.04.2019 18:32 Forum: Bau und Konstruktion

Respekt, respekt, sieht super aus ok
Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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30.03.2019 19:50 Forum: Bau und Konstruktion

Ein wenig ist weiter gegangen: Flügelteile und Rumpfteile sind verklebt. Trotz Verzug der Flügelteile jeweils auf den letzten Millimetern geht das gut, auch weil alles auf eine 6x1 Carbonleiste aufgefädelt wird. In Spalten wird Sekundenkleber geträufelt, dann dieses Pulver hineingestrichen, hält.
Die Idee, die Rumpfteile auf eine 6mm Carbonstange zu fädeln, um Geradheit zu gewährleisten, klappt nicht, und zwar weil das Carbonrohr selbst nicht gerade ist Augenzwinkern
Aber die Ringe in der Spantmitte sind ein ideales Visier, der Rumpf ist auch so bolzengerade. Zum Kleben selbst hat es sich bewährt, die Teile auszurichten, und den Sekundenkleber mit aufgesteckter Kanüle in die Trennstelle zu träufeln. Der Kleber ist flüssig genug, um in feinste Ritzen und Spalten zu ziehen.

Interessehalber hab ich ein - vom Durchmesser kleines - Teil des Schwimmers mit reinem PA12 gedruckt. Kurioserweise ist das kaum weniger steif als das kohlegefüllte. Zudem so stabil, dass es sich mit den Händen nicht zerreissen lässt, und trotz brutalem Knickens halten die Layer. Ein Kohle- oder Glaslaminat ist nicht so hart im Nehmen, erinnert insgesamt an eine Lexankarosserie eines RC Autos.
Problem: größere Teile kann man mit dem reinen Nylon (PA12) nicht drucken, weil sie verziehen. Auch das kleine Teil ist diesbezüglich nicht makellos.
Aber eine Rolle eines teuren PA 12 ist unterwegs, das laut Werbung nicht zum Verzug neigt.
Mal sehen. Wenn das halbwegs stimmt, würd ich zumindest mal die Schwimmer aus dem Zeug drucken.

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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10.03.2019 23:04 Forum: Bau und Konstruktion

Ha, in "Schneider Trophy Seaplanes and Flying Boats" steht auf Seite 247: radiators with a completely flat outer surface.

Das sind gute Nachrichten ok

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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10.03.2019 14:25 Forum: Bau und Konstruktion

Gleich mit zu Drucken hab ich verworfen. Diese feinen "Wellen" würden ja mit 0,14mm Abstand aufeinander gedruckt, wahrscheinlich nicht besonders gut und die Festigkeit der Schale schwächen.
Blech ist wahrscheinlich das Beste, weil dünn. Soviel ich weiß, waren das bei der Gloster ja halbrunde Erhebungen, oder?

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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09.03.2019 23:11 Forum: Bau und Konstruktion

Gutes Buch. Löst das Rätsel, warum die Aluoberfläche noch mal mit Alufarbe gestrichen wurde, und wozu die weißen Streifen auf den Schwimmern dienten ok

Ist zwar noch ein wenig hin, aber wie macht man am besten die Kupferflächen auf den Flügeln? Tiefziehmodell fräsen und dünnes Plastik tiefziehen?

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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22.02.2019 21:17 Forum: Bau und Konstruktion

So, den Spant jetzt mit sanfter Gewalt in den Schwimmer genudelt, um die Passung zu überprüfen. Dabei ist die Schwimmerschale geplatzt, natürlich entlang der Layer.
Das wird dann irgendwann ein sehr spannender Erstflug Augenzwinkern

Passen tuts jedenfalls



Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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22.02.2019 19:24 Forum: Bau und Konstruktion

Hier der vordere Schwimmerspant, der die Strebe zum Rumpf und die Augenschrauben für die Verspannung aufnimmt. Bei der S6 wurde hier noch kompliziert gefräst, um die passenden Winkel für die Augenschrauben hinzukriegen, hier ist das alles eine Einheit. Wird nochmal überarbeitet, weil noch etwas zu flexibel, aber prinzipiell eine tolle Sache. Gewicht 20 Gramm.



Einen Fehler hab ich gemacht, weil das dazugehörige Schwimmersegment vorne aufgedoppelt und hinten einen Tick zu eng ist, um den Spant einzusetzen. Also zurück ans Zeichenbrett
gruebel

Bei der Stufe kommt so eine Art Kupplung zum Einsatz. Dient als Verbindung und als Spant.









Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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22.02.2019 17:50 Forum: Bau und Konstruktion

Ok, gut zu wissen dass es prinzipiell geht. Schwimmer sind soweit fertig gezeichnet, bis auf den vorderen Teil - den mach ich, wenn ich weiß wo der SP zu liegen kommt.

Ja der wasserdichte Verschluss. Momentan spukt die Idee im Kopf herum, einen Schraubverschluss zu drucken. Ein paar Gewindesteigungen sollten reichen, unter den Deckel ein Gummi als Dichtung, drüber ein Deckel, mit Magneten gehalten, der wieder die Schwimmerform bringt.

Meinst du das Owners´workshop manual?

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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11.02.2019 14:11 Forum: Bau und Konstruktion

Wie ist denn das mit den Kabeln? Hab ich mal gewusst aber wieder vergessen: Vom Akku zum Regler kurz, vom Regler zum Motor egal?
Oder war es umgekehrt?

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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09.02.2019 21:34 Forum: Bau und Konstruktion

Rumpfteile wiegen 350 Gramm, dazu kommt noch etwas Holz, die gedruckten Spanten (die sind aber leichter als die aus Sperrholz).
Schwimmer hoffe ich auf 250 Gramm pro Stück zu kommen, die entstehen gerade virtuell.
In etwa so schwer wie die S6, nur mit weniger Flügelflächeunglücklich

Genau, die Haut fällt zwischen den Rippen etwas ein. Sobald ein klein wenig Krümmung drin ist, wie im vorderen Flügeldrittel, geht das tadellos. Im hinteren Bereich ist das Profil so gut wie eben, da nicht mehr. Aber ich schätze man kann das so lassen. Mal sehen wenn die Grundierung drauf kommt, das Schwarz schluckt alles.

Die Lauffläche der Schwimmer werd ich innen mit dünnem Balsa bekleben, so der Plan. Ist einfacher und leichter als jedes Gerippe, und etwas Dicke tut der Unterseite sicher gut.

Um Gewicht zu sparen, hab ich den verwegenen Plan geschmiedet, die Akkus in die Schwimmerspitzen zu verfrachten. Vermutlich wird auch die Gloster Blei vorne brauchen, sind bei der S6 fast 200 Gramm, das würde schon mal wegfallen. Die Schwimmer müssen dann sehr stabil werden, aber auch das Gewicht wäre vor dem SP.

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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09.02.2019 16:43 Forum: Bau und Konstruktion

Hier die Teile des Flügels über den Balsaflügel einer Nieuport gelegt. Beim Balsaflügel fehlen noch die Randbögen, Gewicht 330 Gramm.
Der Flügel der Gloster hat 400 Gramm.








Gewichtsmäßig verbessern lässt sich das, wenn überhaupt, durch einer dünner gedruckte Schale. Die Innereien kann man nicht mehr abspecken, der Flügel weist auf der Oberseite hinten leichte Wellen auf, sind auf der schwarzen Oberfläche kaum zu sehen, wird erst die Farbe ans Licht bringen.
Ich lass das erst mal so, die Praxis wird zeigen, ob die 0,5mm stabil genug sind.

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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29.01.2019 17:33 Forum: Bau und Konstruktion

Tja, und wie bei Weihnachten ist man nicht mit allen Geschenken zufrieden. Mittendrin im Druck hat der Extruder aufgehört zu extrudieren, bin mir noch nicht sicher warum. Über viele Druckstunden leidet das Ritzel, das das Filament fördert, wird vom Carbon offenbar scharf geschliffen und fördert dann nicht mehr, sondern kerbt. Das Ritzel ist allerdings neu.
Im Hotend scheint sich auf Dauer Material abzulagern und zu verstopfen. Wurde aber erst kürzlich mit der Lötflamme gereinigt.
Entweder ist das PTFE Röhrchen, das auf den ersten Zentimetern des Hotends isoliert, falsch eingesetzt, oder das Hotend selbst ist innen aufgerauht und hat zuviel Widerstand, wenn die Schmelze durch will.

Die Freuden des 3D Drucks halt Augenzwinkern

Immerhin sind die 3 Zentimeter Flügel, die gedruckt wurden, nicht verzogen. Mal sehen.

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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28.01.2019 19:23 Forum: Bau und Konstruktion

Höhenruder ist verklebt und teilweise verschliffen.
Soviel lässt sich jetzt schon sagen: Für komplizierte Geometrien, elliptisch und profiliert, ist diese Bauweise für Leitwerke ein Fortschritt.






Die Rumpfspanten wurden überarbeitet, auf Sperrholz wird jetzt verzichtet. Das Carbonnylon ist steif genug, in der Mitte ist nun ein profilierter Steg mit einer 6mm Öffnung. Daran werden die Spanten bzw. Rumpfsegmente zum Verkleben aufgefädelt, die 6mm Kohlestange danach wieder entfernt.









Die ersten 175mm des Flügels + Aufnahme für Steckung wurden gedruckt. Scheint ausreichend stabil, völlig verdrehfest und mit 65 Gramm im Rahmen. Leider ist die Seite, die auf dem Heizbrett aufliegt, verzogen.
Während man elliptische Rumpfformen mit 45 - 50° am Heizbett drucken muss, um einen "Elefantenfuß" zu vermeiden, braucht man für Profile 100°. Andernfalls verzieht sich sich die Sache schon beim Druck. Hier war alles gerade, erst beim Abkühlen nach dem Druck haben sich die ersten und letzten 5cm rund 2mm hochgebogen.
Gerade druckt eine 2. Version, bei der die ersten 6mm eine doppelte Wandstärke haben.
In 15 Stunden weiß ich mehr Augenzwinkern









So sieht der Flügel aus. Geodätische Rippen, weitestgehend ausgehöhlt.







Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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02.12.2018 00:15 Forum: Bau und Konstruktion

Nachdem die Teile aus COPA Nylon mit ihren Nuten nicht überzeugen konnten, und die 0,5mm dicken Teile bei hoher Luftfeuchtigkeit Wellen und Beulen ausgebildet haben - die 0,6mm Teile sind nach wie vor ok - wieder zurück an den Start.
Eine Grundierung aus dem Autozubehör für Polyamid, die ich ursprünglich gekauft habe, um eine gute Lackhaftung zu erreichen, erweist sich als ausgesprochen segensreich.
Pinselt man die Teile damit ein, kann man dann nämlich das kohlegefüllte Polyamid 11 von EUMAKER kleben, zumindest mit dem Sekundenkleber aus dem obigen Fred. ok Andere Kleber probier ich noch.
Das EUMAKER Nylon ist nicht nur leichter als das Copa, es nimmt auch kaum Wasser auf, ist durch die Kohlefüllung wesentlich steifer.
Zwar ist die Schichthaftung nicht ganz so gut - ~2kg pro mm² - aber immer noch besser als bei PLA, das sonst verwendet wird.





Das Höhenruder ist mittlerweile fertig verklebt, bei diesem Sekundenkleber ist so ein Pulver dabei, um Spalten zu füllen, lässt sich gut schleifen. Spalten gibt es leider, weil das Nylon leicht verzieht, bei der Höhenruderflosse etwa einen halben Millimeter am hinteren (spitzen) Ende. Die Teile werden auf 2mm Kohlerohre aufgefädelt.
Mittlwerweile sind auch etliche Rumpfteile fertig, die großen Rundungen werden makellos und ohne Verzug gedruckt.
Fotos mach ich, wenns draußen wieder mal Tag wird smile

Grüße
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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20.09.2018 21:52 Forum: Bau und Konstruktion

Es gibt Fortschritte ok

Ein Bild von dem Problem:



Links ist unten, also das Heizbrett, und dort verjüngt sich das Teil, um Millimeter später die Sollstärke zu erreichen. Üblicherweise hilft gegen Verzug eine höhere Temperatur am Heizbrett, beim COPA Nylon ist es umgekehrt.
Zudem wurden mehrere kurze Gurte integriert, so dass jetzt auch die 0,5mm dünnen Druckteile ziemlich formgerecht gedruckt werden können.






Diese Gurte sind nur 2mm dick, werden in einem Zug mitgedruckt. Somit erhält man mit minimalem Gewichtszuwachs mehr Steifigkeit, zudem erspart man sich einen Haufen Probleme mit Fäden und Borsten, und die Druckzeit sinkt rapide.
Nachteil ist eine Nut auf der Aussenseite, die wird verspachtelt.


Um das Verkleben der Segmente in den Griff zu kriegen, hab ich auf die Idee mit den Kohlerohren zurückgegriffen. 2mm Kohlerohre gehen jetzt von der Rumpfmitte bis zum Höhenruder.







Zum Verkleben wird das Segment aufgefädelt, entlang der Nut auf der Rumpfunterseite gepeilt. Die Kohlerohre fungieren als eine Art Zuganker, und man kann das Segment genau aurichten.
Dann kommt Sekundenkleber als erstes in die Führungen der Kohlerohre, somit hat man in jedem Moment die Kontrolle über die Lage des Segments.
Danach kommt das zum Einsatz:



HG Sekundenkleber mit Kanüle, damit kommt man durch das Rumpfsegment bis zum Spant, der Kleber geht zwischen Spant und Schale und klebt das Nylon perfekt.


Somit ist der hintere Rumpfteil weit fortgeschritten




Das Seitenruder ist aus PETG+Kevlar, im Inneren noch Balsaspanten.


Es fehlt noch ein Segment, das ich nochmal drucken muss, ein richtiger Eimer mit 13 Stunden Druckzeit. Das Gewicht des Rumpfes wird 450 Gramm betragen. Kein Leichtgewicht, aber es geht - der in etwa vergleichbare Rumpf der S6 aus Kohle hat 380 Gramm.


Grüße
Andi

Thema: Schneidertrophy 2018
goldenage

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03.09.2018 22:00 Forum: Treffen

Nachdem ich die Termine offenbar schlecht kommuniziert habe: Das Treffen geht von Freitag, 28. September bis inkl. 2 Oktober.
Kuni und die Logger werden am Samstag, den 29. da sein. Also am Freitag üben - ist nie schlecht smile - und wir werden natürlich darauf schauen, dass, wer am Sonntag wieder weg muss, seine Wertungsflüge durch bekommt.
Weiß schon jemand aus Österreich, ob er kommt?

LG
Andi

Thema: Gloster VI
goldenage

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12.06.2018 18:24 Forum: Bau und Konstruktion

Ja seltsam, das Ausbeulen ist, wie heute festgestellt habe, keine Folge des Abnehmens vom Baubrett, sondern wird bereits so gedruckt. Komischerweise nur bei den eigentlich einfachen Formen wie den elliptischen Rumpfsegmenten, und auch da nur an den Seiten, Rumpfboden und Rumpfrücken sind ok. Ganz leicht scheint das Nylon da zu spannen. Die aufgebogenen Ränder konnten durch 4mm Aufdoppeln verhindert werden. Schwieriger ist der Falz bei der doppelten Wandstärke, bei 2 Testdrucken war das alles völlig deformiert.
Alles extrem zeitraubend.

Stabil genug wirds, denke ich, schon. Zwar ist die hintere Rumpfhälfte zwischen den Spanten leicht zu einzudrücken, wenn man dort hinfasst, aber verdrehsteif ist die Sache, und knicksteif genug m.M.n. auch.
Ich hatte mal vor Jahren einen Trainer von Robbe, Puma hieß der glaub ich, der hatte auch so einen Plastikrumpf. Den konnte man fast zusammendrücken, Spanten waren gar kein drin.

Das Wichtigste im Moment ist die Sache mit dem Falz, oder irgendeine andere Art wie man die Teile präzise verbinden kann. Vielleicht bleib ich bei den extra Verbindern, mit dem Sperrholzspant in der Mitte, und den aufgedoppelten Rumpfrändern.

Grüße
Andi

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